Mrz 16

Tarife richtig vergleichen

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Überall liest man davon, dass man Tarife vergleichen soll. Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich? Im Internet kursieren eine Menge Vergleichsrechner rum. Richtig vergleichen tun diese aber nicht. Wer einen echten Vergleich anstellen möchte, muss selber rechnen. Dazu nimmt man die aktuellen Tarife und schreibt sich diese alle auf ein Blatt Papier. Am besten macht man sich hier zu ein paar Spalten. In einer Spalte kommt die monatliche Grundgebühr, in die Nächste die Aktivierungsgebühr und in die Letzte die Laufzeit. Wenn noch weitere Kosten anfallen, unbedingt dazu schreiben. Nun addiert man die Grundgebühr und alle Kosten zusammen, addiert das Ganze durch die Laufzeitmonate. Im Endeffekt hat man jetzt den richtigen Tarif vor sich liegen. Nun kann man selbst für sich entscheiden, ob die Gebühr teuer und günstig ist.

Zahlt man zwei Jahre lang, jeden Monat 30 Euro, so macht das in Summe – 720 Euro. Eine Menge Geld, wenn man es von der Sicht betrachtet. Meistens haben die Tarifanbieter auch Tarife ohne iPhone etc. Nun sucht man sich diesen mit den gleichen Konditionen raus. Teilweise liegen diese Gebühren bei 10 Euro pro Monat. Das macht in zwei Jahren 240 Euro. Das sind 480 Euro weniger. Fakt: Man hat das iPhone selber bezahlt. Natürlich kommt man günstiger davon, aber trotzdem ist es nicht gratis. Das bildet man sich nur ein. Umso länger die Laufzeit, umso länger bezahlt man natürlich. In dem Fall einfach einen Kredit, der länger gewährt wird. Nähere Informationen und Tarife gibt es auf der Seite billig-mobiles-internet.de. Gut zum Vergleichen und berechnen.

Jan 14

Wertkarten Handys in den USA

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Auch in den USA macht es Sinn, wenn man sich extra für den Urlaub oder für einen längeren Aufenthalt eine Wertkarte zu legt. In den meisten Ländern kann man sich diese einfach im Laden kaufen. Nicht aber in den USA. Dort benötigt man fast überall einen Ausweis. Auch bei einer Wertkarte für Handys. Es ist also wichtig, dass man immer den Pass dabei hat, wenn man solch eine Anschaffung tätigt. Lese den ganzen Eintrag »

Dez 7

Für junge Leute ist es manchmal gar nicht so einfach, die Handykosten im Blick zu behalten. Das Mobiltelefon gehört für die meisten einfach zum täglichen Leben und es wird längst nicht mehr nur im Notfall benutzt. Um geschwind eine Verspätung anzukündigen, um ein paar liebe Grüße zu versenden oder um herauszufinden, wo genau sich das Restaurant befindet, in dem man zu Abend essen wollte: das Handy ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist das mobile Telefonieren nicht immer günstig, denn nicht jeder hat einen Mobilfunk-Discounter gefunden, der den perfekten Vertrag für die eigenen Bedürfnisse anbietet. Lese den ganzen Eintrag »

Okt 4

Free SMS werden immer beliebter

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Free-SMS im Internet werden immer beliebter. Jährlich werden über 30 Milliarden SMS weltweit verschickt. Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten Kurznachrichten zu verfassen und zu versenden. Und das völlig kostenlos. Es drohen jedoch auch ein Paar Gefahren, die man beachten und umgehen sollte. Internet-Seiten, die eine Anmeldung erfordern, werben oft mit kostenlosen SMS, verlangen aber nach der erstmaligen Nutzung eine kostenpflichtige Anmeldung. Anmeldungen sollten auf keinen Fall getätigt werden, will man die SMS nur einmalig versenden und sich an kein Abonnement binden.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen, bei denen alles „ohne Haken“ abläuft. Hier geht probieren über studieren. Die Website http://www.freesms-senden.net etwa, ist eine Seite, auf der völlig ohne Anmeldung und Schwierigkeiten „gesimst“ werden kann. Bis zu 15 kostenlose SMS mit einer Zeichenlänge von 160 Wörtern täglich bietet die Seite, und das, anders als bei vielen anderen Anbietern, ohne störenden Werbeanhang. Wie Free-SMS-Senden.de finanzieren sich auch viele andere Seiten rein aus Webeeinnahmen. Je größer die Resonanz der Nutzer, desto größer kann das freigegebene SMS-Kontingent werden.

Die begrenzte Nachrichten-Zahl von 160 Wörtern kann allerdings ein wenig störend sein, wenn die Nachricht etwas umfangreicher gehalten werden soll. Für SMS ins Ausland gibt es oft die Möglichkeit, die bereitgestellten Ländervorwahlen der Seite zu nutzen. Dies ist ein praktischer Service, auf den man, wenn die Nachricht tatsächlich ins Ausland gehen sollte, zurückgreifen sollte. Zur optischen Gestaltung der Kurznachrichten dienen manchmal auch Smileys. Diese können die Nachricht ein wenig beleben und für individuellen Touch sorgen. Gegen kostenlose SMS im Internet spricht also gerade in der heutigen Zeit, kaum mehr etwas.

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